head_spacer.gif
logo2.png
header_07.jpg
 

Deutsche-Hypo-Index überraschend positivnewspaper

Die Stimmung in der Immobilienbranche hat sich offenbar wieder verbessert. Der Deutsche-Hypo-Index steigt nach einem fünfmaligen Rückgang um 3,8 % auf 119,4 Punkte. Index-Herausgeber Deutsche Hypo ist überrascht, denn die Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Monaten nicht grundlegend geändert. Aber die Urlaubszeit könnte beflügeln, so eine Erklärung. Überraschend ist zudem, dass sich die Einschätzungen für Handelsimmobilien sprunghaft verbessert haben (+12,5 % auf 74,2 Punkte). Auch das Logistikklima hat sich nach einem Dämpfer im letzten Monat um 4,6 % auf 136,4 Punkte erholt. Im Bürosegment ging es um 3,7 % auf 137,9 Punkte nach oben. Dagegen verzeichnet das Wohnklima einen Dämpfer um 0,3 % auf 139,5 Punkte. Es bleibt damit aber auf der Spitzenposition. Bei Hotels sinkt der Index um 1,4 % auf einen neuen Tiefstand von 110,3 Zählerpunkten.

 

Investmentmarkt für Gesundheitsimmobilien bricht trotz hoher Nachfrage ein

Auf dem Investmentmarkt für Gesundheitsimmobilien lässt sich im 1. Halbjahr ein regelrechter Einbruch konstatieren: Laut Zahlen von CBRE sank das Transaktionsvolumen im Vergleich zum Vorjahr um 52 % auf 840 Mio. Euro. Als Hauptgrund für den Rückgang macht das Beratungsunternehmen fehlende Großtransaktionen aus. Entsprechend sank der Marktanteil der Portfoliodeals um 51 Prozentpunkte auf 27 %. Abgesehen von den großen Paketverkäufen beobachtete CBRE aber eine steigende Dynamik. In den Jahren ohne größere Verkäufe sei das jetzige Transaktionsvolumen oft erst zum Jahresende erreicht worden. Die Spitzenrenditen für Pflegeheime blieben im Vergleich zum 1. Quartal unverändert bei 4,75 %. Trotz hoher Nachfrage besonders ausländischer Käufer würden sich auch für das 2. Halbjahr keine herausstechenden Großdeals abzeichnen, für das Gesamtjahr erwartet CBRE ein Transaktionsvolumen von 1,25 bis 1,5 Mrd. Euro.

 

Wohnungspaket: ZIA kritisiert "Politik des Vertagens"

Laut dem Immobilienverband ZIA sind gestern Abend Gespräche dreier Ministerien zum Wohnpaket der Bundesregierung ergebnislos zu Ende gegangen. "Wieder wurde eine wichtige Chance vertan, den Wohnungsbau in Deutschland zu beschleunigen", sagte ZIA-Präsident Andreas Mattner. Die Runde habe sich nicht auf konkrete Maßnahmen verständigen können, sondern stattdessen "wieder über weitere Regulierungen gesprochen". Mattner kritisiert "eine Politik des Vertagens" und fordert eine Novelle des Baugesetzbuches. Gemeinsam an einem Maßnahmenpaket für den Wohnungsmarkt arbeiteten die Bundesministerien für Inneres, Wirtschaft und Justiz.

 

Frequenzzählung: gif legt einheitliche Standards vor

Die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) hat eine Richtlinie zur Messung der Passantenfrequenz in Einkaufsstraßen veröffentlicht. Damit reagiert die gif auf Kritik an den bisherigen Messkonzepten, die oft dramatisch unterschiedliche Ergebnisse hervorbrachten. Elf einheitliche Regeln sollen die Erhebungen vergleichbar machen. Zentral ist der Gedanke, dass nicht nur die Zahl der Passanten für einen Zähltag ermittelt wird, sondern dass auch die Gesamtzahl der Passanten im gesamten Jahr abgeschätzt werden kann. Dies erlaube eine bessere Beurteilung von Mietsätzen und damit auch eine bessere Ableitung des Wertes einer Immobilie.

 

 

Quelle: thomas dailly gmbh

Bitte klicken Sie hier zum Aufruf unterstützter Projekte

Greenpeace Deutschland   ı   Vier Pfoten Deutschland   ı   NABU Deutschland   ı   PETA Deutschland   ı   Pro Dog Romania e.V.   ı   Tierhilfe Hoffnung

Impressum   I   Datenschutz   I   Nutzerhinweise   I   Kontakt

Gutachter Braunschweig  Gutachter Wolfsburg  Gutachter Magdeburg  Immobilienbewerter Braunschweig  Immobilienbewerter Wolfsburg Immobilienbewerter Magdeburg  Sachverständiger Braunschweig  Sachverständiger Wolfsburg  Sachverständiger Magdeburg Immobilienbewertung  Gutachter Immobilien  Wertgutachten  Immobiliengutachter  Sachverständiger Immobilien  Sachverständiger Immobilienbewertung