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Zahl der Wohnungen steigt um weniger als 1 %newspaper

Der Wohnungsbestand in Deutschland ist 2018 leicht gestiegen. Das Statistische Bundesamt (Destatis) zählte zum Jahresende 42,2 Mio. Wohnungen, das sind 267.000 bzw. 0,6 % mehr als Ende 2017. Somit kamen auf 1.000 Einwohner 509 Wohnungen und damit 14 mehr als acht Jahre zuvor. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Bestand um 4,3 %. Die Wohnfläche je Wohnung hat sich seither um 0,9 m² auf knapp 92 m², die Wohnfläche je Einwohner um 1,7 m² auf jetzt 46,7 m² erhöht.

 

EU-Experten halten die momentanen Immobilienpreise für riskant

Die Risikowächter der Europäischen Zentralbank (EZB) sehen in vielen EU-Ländern Anzeichen für eine Überbewertung von Immobilien. Der gestern veröffentlichte Jahresbericht des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken (ESRB), der unter Leitung von EZB-Chef Mario Draghi steht, warnt Banken und Immobilienkreditgeber deshalb vor Verlusten im Falle eines Abschwungs. Die steigende Nachfrage nach Wohneigentum habe die Wohnungspreise stark nach oben getrieben und zu einer wachsenden Verschuldung der Privathaushalte geführt. Auch die meisten europäischen Gewerbeimmobilienmärkte hält das Gremium derzeit für überteuert und krisenanfällig. Als Hauptgrund nennt es den Renditehunger von Investoren und die "stark heterogene Natur der Gewerbeimmobilienfinanzierung". Andererseits steige die jährliche Kreditvergabe noch maßvoll oder gehe in manchen Ländern wie Deutschland sogar zurück.

 

Büromarkt: JLL-Wertindikator Victor wächst deutlich langsamer

Der Anstieg des Büroimmobilien-Wertindikators Victor von JLL hat sich im 2. Quartal stark verlangsamt. Nach einem Plus von 1,9 % in Q1 gab es für die fünf deutschen Büro-Hochburgen nun nur noch +0,8 %. Der Zuwachs kommt inzwischen ausschließlich durch Mietpreiswachstum infolge von Angebotsengpässen auf den Vermietungsmärkten zustande. Bei den Spitzenrenditen gab es keine Veränderungen. Hamburg hebt sich mit einem leicht überdurchschnittlichen Performanceanstieg um 2,0 % ab. Die Berliner Innenstadt und die Düsseldorfer Bankenlage zeigten einen Quartalszuwachs von jeweils 0,7 %, die Frankfurter Bankenlage von 0,6 % und die Münchener von 0,4 %. Auf Jahressicht bleibt der Victor wegen der deutlich stärkeren Vorquartale mit durchschnittlich +6,4 % stabil.

 

 

Quelle: thomas dailly gmbh

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